Olympische Gedanken
von Matthias WevelsiepDa ja nun die olympische Fackel in der “Reise der Harmonie” um die Welt wandert, scheint sie in fast allen Ländern gemischte Gefühle hervorzurufen – ebenso wie lautstarke Proteste. Wir arbeiten in vielen dieser Länder mit der Zivilgesellschaft und sind mit der grundlegenden Frage konfrontiert: Wie Veränderung und Respekt für Kinderrechte am besten zu erreichen sind. Zum einen sehen wir in unserer Arbeit oft die positiven Aspekte von Sport und Entwicklung, zum Beispiel Teamgeist unbd Solidarität. Der olympische Gedanke lebt in diesen Projekten, zum Beispiel in Fußball-Projekten in Kamerun.
Wir müssen aber auch mit den Schwierigkeiten, die restriktive Gesellschaften mit sich bringen, umgehen - zum Beispiel in China, Simbabwe, Sudan. Diese werden einem durch den Fackellauf wieder einmal bewusst, wenn man zum Beispiel an Kinderrechte in Tibet denkt. Olympia schafft Veränderung – welche und auf welche Weise werden wir in den nächsten Monaten sehen.
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14. April 2008 um 09:04
hoffentlich werden es auch positive veränderungen sein!